Die Invasionsflotte rückt an

Zornso lautet der vielsagende Titel des kommenden BattleTech-Romans von Bernhard Craw. In diesem Blog lässt euch der Autor Blut lecken und gibt einen ersten Einblick in die Geschehnisse.

Wer die Sprungpunkte kontrolliert, beherrscht den Zugang zu einem Sternensystem. In Präludium haben die 6th Defenders of Andurien Zenit und Nadir jener Sonne gesichert, um die Grand Base – die wichtigste Militärwelt der Konföderation Capella – kreist,. Nun führt Generalleutnant Mildred Humphreys eine der größten Flotten des Herzogtums gegen den Planeten.

Zorn ist der Titel des zweiten Bandes, der sich den Andurienkriegen widmet. Erlebe einen groß angelegten Feldzug aus nächster Nähe. Denn die Andurianer bieten nicht nur ein komplettes Mechregiment auf. Um auf dem Planeten landen zu können, müssen sie auch den Widerstand auf dem kalten Schlachtfeld im All brechen. Und um ihn zu halten, brauchen sie Heerscharen von Infanteristen. Doch die Capellaner sind nicht gewillt, die in der gesamten Inneren Sphäre gerühmten Earthwerks-Mechfabriken kampflos aufzugeben. Die in den weit verzweigten Stahlschluchten untergebrachten Anlagen werden nicht nur bis zur letzten Patrone, sondern auch bis zum letzten Blutstropfen verteidigt.

Eine weitere Herausforderung ist das Ausbildungsgelände der Death Commandos, das sich Hunderte Quadratkilometer um die Stadt des Todes herum erstreckt. Die Andurianer wollen es wegen seiner erheblichen psychologischen Bedeutung besetzen, müssen sich aber bald fragen, ob nicht vielleicht die Geister seiner früheren Herren bei der Abreise der capellanischen Eliteeinheit zurückgeblieben sind, um den Besatzern das Leben aus den Knochen zu saugen.

Auch Kriegerhaus Fujita ist kaum zu überwinden. Die fanatischen Kämpfer befinden sich auf heimatlichem Grund, kennen tausend Möglichkeiten, den Invasoren auszuweichen und ihnen empfindliche Schläge zu versetzen, wenn diese es am wenigsten erwarten.

Zu allem Übel muss sich Mildred der Tatsache stellen, dass ein Planet mit einer Milliardenbevölkerung nicht allein durch militärische Maßnahmen zu befrieden ist. Die neuen Untertanen müssen für das Herzogtum gewonnen werden. Wer unter capellanischer Herrschaft benachteiligt war, der wird die Befreiung durch die Andurianer sicher willkommen heißen – es sei denn, er verbirgt seine Mordabsichten hinter jenem Lächeln, das niemals von einem capellanischen Gesicht weicht.

Zorn schildert den gesamten Grand Base-Feldzug der Andurianer vom September 3030 bis zum April 3031. Wir treffen viele Bekannte aus Präludium wieder – darunter auch einige, die niemand mehr auf der Rechnung haben dürfte …

 

RPC-Award – Votet für uns!

Der RPC-Award wird auch im Jahr 2012 wieder auf der RPC in Köln verliehen. Letztes Jahr sind wir völlig fassungslos mit einem Arm voll Trophäen nach Hause gefahren und haben uns gefreut wie eine ganze Dynastie Schneekönige. Am liebsten würden wir daraus natürlich eine Tradition machen.

Darum bitten wir euch um eure Stimme für unsere Produkte. Bis zum 29. April habt ihr Zeit, für den RPC-Award abzustimmen, die Gewinner werden dann, zusammen mit den Jury-Awards und den Preisen für die „Most Promising“-Produkte wie gehabt auf der RPC bekanntgegeben.

Nominiert sind wir in diesem Jahr mit folgenden Dingen:

In der Kategorie Literatur mit dem fantastischen Battletech-Roman Präludium von Bernard Craw.

In der Kategorie Pen&Paper mit unserem Das Schwarze Auge-Schmuckstück Krieger, Krämer und Kultisten.

Und in der Kategorie Tabletop- und Miniaturenspiele kann man gleich für drei Produkte voten, die in unserem Haus erschienen sind: Die Battletech-Einsteigerbox, Hordes Vorherrschaft und Infinity Human Sphere.

Und tolle Preise kann man beim Abstimmen außerdem noch gewinnen. Also nix wie hin und Ulisses wählen ihr macht uns damit sehr glücklich!

 

Ab jetzt im Versand: Festung Republik

Der Battletech-Roman Festung Republik befindet sich im Versand.

 

Präludium: Ein langer Feldzug

Nutzt die Chance, Bernard Craw live zu sehen: Der Autor liest am 13. Februar um 19:15 Uhr im Hiveworld in Köln aus seinem Werk.

Die Andurienkriege haben gerade erst begonnen. In Präludium stürmen die 6th Defenders die Sprungpunkte des Grand-Base-Systems, aber damit werden sie sich nicht zufrieden geben. Es ist das Herz der capellanischen Militärstreitmacht,  das sie dem Kanzler aus der Brust reißen wollen: der Planet Grand Base selbst. Und sie sind gekommen, um zu bleiben.

In Zorn, dem bald erscheinenden zweiten Teil der Andurienkriege, steht Generalleutnant Mildred Humphreys vor der schwierigen Aufgabe, einen Planeten mit einer Milliardenbevölkerung nicht nur zu erobern, sondern auch für ihr Herzogtum zu sichern. Neben den fanatischen Truppen Kriegerhaus Fujitas muss sie sich dabei auch der Mentalität der Menschen stellen, die sie zu beherrschen wünscht, und deren von den capellanischen Kasten geprägtes Weltbild ihrem eigenen Wertesystem diametral entgegensteht.

Die Schlacht um Grand Base ist eines der Schlüsselereignisse der Andurienkriege. Wenn es den Andurianern gelingt, die Konföderation ihrer wichtigsten Militärbasis zu berauben, wird der nächste Halt ihrer Regimenter Sian sein, wo sie den Himmlischen Thron zu Schlacke zerschmelzen werden. Das ist beiden Kriegsparteien klar, und deswegen muss jeder Zoll auf Grand Base mit Blut erkauft werden.

Wer sich die Zeit bis zum Erscheinen von Zorn, dem zweiten Teil der Reihe, verkürzen will, der kann zu Karma greifen. Dieser Roman schildert den Überfall der 3rd Defenders auf den Planeten Niomede-4, wo sie sich dem capellanischen Kriegerhaus Kamata stellen – eine Schlacht, in der aus Hinterwäldlern Helden werden und aus deren Asche ein neuer Kult entsteht.

Weitere Romane der Reihe Andurienkriegesind in Vorbereitung, denn auch auf Beteigeuze wird gekämpft, Söldner sichern sich ihren Teil der Beute und die plutokratische Gesellschaft des Magistrats Canopus verdient ebenso Aufmerksamkeit wie der lange Weg der 5th Defenders von der terranahen Grenze des Marikreichs zu den Schlachtfeldern der Heimat. Bei den Andurienkriegen geht es nicht um einen schnellen Überfall, sondern um einen jahrelangen Konflikt, der nicht nur einzelne Personen, sondern vier Sternenreiche an den Rand ihrer Möglichkeiten bringt.

Wer gegenüber Spoilern unempfindlich ist und sich für das Handlungsgerüst der Romanreihe um die Andurienkriege interessiert, dem sei das BattleTech-Quellenbuch BrushWars empfohlen.

 

Präludium: Sezessionsfieber

Die leisen Töne prägen Präludium. Bevor die Herrscher die Regimenter der Stahlkolosse in Marsch setzen, treffen sie sich in Salons, an Fürstenhöfen und auf rauschenden Null-g-Bällen. Bei diesen Anlässen werden Bündnisse geschlossen und Feldzüge vorbereitet. Zwei Wörter werden stets geflüstert: »Andurien« und »Unabhängigkeit«.

Stolz sind die Andurianer, und frei wollen sie sein. Frei von Generalhauptmann Marik und der Gängelung der Liga, vor allem aber frei von der Bedrohung durch den Erzfeind, die Konföderation Capella. Wenn die großen Sternenreiche nach den Gefechten des Vierten Nachfolgekriegs am Boden liegen, mag sich beides erreichen lassen, doch Herzogin Catherine Humphreys weiß, dass dazu gründliche Vorbereitung nötig ist.

In Präludium wird man sehen, wie BattleMechs feuerspeiend durch die Straßen stampfen und Rauminfanteristen in der Schwerelosigkeit kämpfen. Vor allem aber wird ein seltener Blick hinter den Vorhang der Macht gewährt, wo der Humphreys-Clan seinen Einfluss in der Liga und darüber hinaus nutzt, um  das Aufscheinen zu lassen, wofür alle Humphreys leben: die Glorie Anduriens über den rauchenden Trümmern der Konföderation Capella.

Präludium_Leseprobe

 

Ab heute im Versand: Präludium

Ab heute sind folgende Produkte im Versand und können direkt beim Verlag bestellt werden:

Andurien-Kriege 1: Präludium

 

Dungeons and Battlemechs

Das DnD-Gate hat sich die Battletech-Einsteigerbox angesehen und beurteilt.

 

Präludium: Der weite Weg zur Front

Präludium

BattleTech lädt ein in ein Universum, in dem es zwar rau zugeht, das aber vor allem staunen lässt mit seinen riesigen Sternenreichen, den Ränken der großen Häuser, seiner Sehnsucht nach einem lange verlorenen Zeitalter technologischer und kultureller Blüte, natürlich auch mit den MechPiloten, die als Ritter der Schlachtfelder die Kriege des 31. Jahrhunderts entscheiden.

Als 2007 Karma erschien, war ich diesen Geschichten verfallen. Ich las viele der alten Romane und auch das damals neueste Quellenbuch: Brush Wars, eine Darstellung der kleineren Konflikte, die sich um den von Michael Stackpole in der Warrior-Trilogie so herausragend beschriebenen Vierten Nachfolgekrieg ranken. Ich zog es aus dem Regal, weil ich bei Karma in Absprache mit dem Fachlektorat einen Überfall des Herzogtums Andurien auf eine Welt der Konföderation Capella beschrieben hatte. Ein Kapitel in Brush Wars widmet sich dem bedeutendsten Konflikt zwischen den beiden Nationen, dem Vierten Andurienkrieg, der eigentlich zwei Kriege umfasst – daher auch die Überschrift ›The Andurien Wars‹, ›Die Andurienkriege‹. Als ich von den Intrigen und Verstrickungen des Humphreys-Clans las, der das Herzogtum beherrscht und in der Liga auf Unabhängigkeit und den Tod des Erzfeinds hinarbeitet, von der Rolle der canopischen Plutokratie erfuhr, den jahrelangen Kämpfen um strategisch wichtige Planeten, davon, wie der Konflikt außer Kontrolle gerät und immer weitere Kreise zieht – da war es um mich geschehen, da musste ich die Geschichte einfach erzählen. Vom Verlag kam zu dieser Zeit bereits der Hinweis, dass eine Verlängerung der BattleTech-Lizenz ungewiss sei, aber das konnte mich nicht bremsen. Mein primäres Ziel war nicht die Veröffentlichung. Ich wollte die Schicksale hinter den (fiktiven) Fakten erkunden. Ich wollte erforschen, wer Catherine Humphreys war und welches persönliche Drama hinter der Beziehung ihres Sohns Richard zu Emma Centrella stand. Auch die Konföderation Capella ließ mir keine Ruhe. Schon in Karma hatte ich mich mit ihrem Kastensystem beschäftigt, jetzt wollte ich wissen, wie es auf ihren Hauptwelten darum bestellt war, wie der radikale Maoismus dieses Nachfolgerstaats damit zusammenpasste. Und ich erlag dem dunklen Glanz der finstersten Einheit, die das BattleTech-Universum kennt: der Haus Liao mit Leib und Seele verschriebenen Death Commandos. Gemeinsam mit Jen Xiao, meiner Hauptfigur aus Karma, wollte ich sie kennenlernen, herausfinden, wie die Ausbildung in dieser Eliteeinheit ablief.

Brush Wars blieb der Hauptbezugspunkt meiner Recherche, aber ich forschte auch an anderer Stelle. Regelwerke, Quellenbücher, Fanseiten im Netz – nichts war vor mir sicher. Rückblickend weiß ich eine weise Entscheidung der BattleTech-Redaktion noch mehr zu schätzen als damals: Alle Quellen zum Universum sind Ingame-Material. Das bedeutet, dass sie als Texte von fiktiven Personen gelten, die in diesem Universum leben. Im Falle von Brush Wars sind das zumeist Adepten von ComStar, jener merkwürdigen Religion, die der fortgeschrittenen Technologie huldigt, um mit ihrer Hilfe die Menschheit in ein neues Goldenes Zeitalter zu führen. Nun weiß ComStar viel, aber nicht alles, und nicht alles, was bekannt ist, wird auch unverfälscht berichtet – eine gezielte Falschinformation hier und da ist nicht auszuschließen. So wird in Brush Wars über Richard Humphreys’ Motive spekuliert – aber gesichert ist die dort vorgeschlagene Interpretation nicht. Das gibt dem Romanautor Platz zum Atmen. Ich habe diesen Umstand in der Tradition der bedeutenden BattleTech-Romanciers so gehandhabt, dass ich in aller Regel die Angaben der Quellenbücher übernommen habe, aber in gut begründeten Ausnahmen, wenn die Dramaturgie es erforderte, davon abwich.

Ich schrieb drauflos, und parallel dazu wuchsen die Möglichkeiten. Die Faszination der Geschichte übte einen immer stärkeren Sog auf mich aus. Ich machte mir Notizen zu Handlungssträngen, ganzen Romanen, die Aspekte der Andurienkriege beleuchten sollten. Szenen entstanden nicht chronologisch, sondern thematisch und wurden immer wieder neu geordnet. Damals verwendete ich dazu noch keine Schreibsoftware, sondern ein Zeichenprogramm. Jedes wesentliche Handlungselement bekam ein Kästchen, die logische Abfolge entwickelte sich anhand verbindender Pfeile und eine gleiche Farbe kennzeichnete, was im selben Roman landen sollte.

Auf diese Weise hatte ich Mitte 2008 die Rohfassungen zweier Romane fertig, Präludium und Zorn. Der Verlag teilte mir mit, dass man sich bezüglich einer Verlängerung der BattleTech-Lizenz nicht handelseinig geworden sei. Damit war eine Veröffentlichung vorläufig ausgeschlossen. Dennoch bereute ich keine Minute, die ich in die Arbeit an meinen Manuskripten gesteckt hatte. Ich hatte viel gelernt, nicht nur über BattleTech, sondern auch über das Konzipieren groß angelegter Geschichten. Das kam mir später bei Das Schwarze Auge zu Gute, erst für die Isenborn-Tetralogie, dann für den Zyklus Die Türme von Taladur. Vor allem aber hatte ich eine fantastische Geschichte entdeckt.
Jahre später drehte der Wind in eine günstige Richtung. Ich hatte meinen Kontakt zu Fanpro immer wieder genutzt, um mein Interesse an weiteren BattleTech-Romanen zu betonen, aber erst als Ulisses in den Romanmarkt einstieg, kam wieder Bewegung in die Sache. Ich glaube, ich war unter den Ersten, die davon erfuhren, dass es auch mit Battletech weitergehen sollte, und noch während ich den Telefonhörer in der Hand hatte, war Präludium auf meinem Bildschirm.

Die Geschichte begeisterte mich noch immer, auch wenn ich mit meiner inzwischen gewachsenen schriftstellerischen Erfahrung viele Passagen fand, die ich verbesserte. Ich hoffe, dass auch dort draußen der Enthusiasmus für die Schlachtfelder des 31. Jahrhunderts ungebrochen ist, sodass es eine Fanbasis gibt, die die Freude an den Geschichten um die Andurienkriege teilen wird. Wenn mich meine Eindrücke von Cons und aus Foren nicht täuschen, besteht hier glücklicherweise kein Grund zur Sorge.

Präludium vorbestellen

 

Es wird aufmarschiert – die Battletech-Einsteigerbox ist im Versand

Seit gestern ist die Einsteigerbox des beliebten und traditionsreichen KoSims Battletech auf Deutsch im Versand. Wir sind stolz, Battletech zurück nach Deutschland gebracht zu haben und liefern euch darum zum Einstieg gleich ein richtiges pralles Paket, bei dem das Mechkrieger-Herz höher schlägt. Da muss man schon ordentlich wieder einpacken, sonst geht die Box nicht mehr zu.

Inhalt der Battletechbox

Den Anfang machen wir mit den fünf beigelegten Heften in A4 mit Klammerbindung. Die Innere Sphäre auf einen Blick mit 56 Seiten beschreibt den Hintergrund, vor dem Battletech spielt, stellt die als Häuser bekannten Machtfraktionen vor und enthält Bilder und Beschreibungen der 24 im Spiel enthaltenen Mechs – natürlich ist das gesamte Heft  vollfarbig!

Dann gibt es die Schnellstartregeln, die auf 12 Seiten eine kurze und knackige Einführung in abgespeckte Regeln geben. Passend dazu sind vier „reduzierte“ Mechdatenblätter vorhanden, so dass auch Einsteiger direkt losspielen können.

Das Einsteigerregelbuch ist da mit 76 Seiten deutlich ausführlicher und liefert die Grundregeln und einige Erweiterungen für den Spieler mit dem höheren taktischen Anspruch. Es enthält im Übrigen auch Regeln für Infanterie und Panzer, für die auch Datenblätter beiliegen.

Spätestens nach einigen Spielen wird dann auch das 16-seitige Heft Bemalanleitung und Taktiktipps zunehmend interessanter. Hier erfährt man Tipps und Kniffe dazu, wie man die grauen Figuren schön bunt bekommt und wie man dem Gegner auf dem Brett das Leben noch ein bisschen schwerer machen kann.

Im letzten Heft, dem einzigen, das  nicht in Vollfarbe, sondern in Schwarz und Weiß gehalten ist, finden sich die Datenblätter aller enthaltener Mechs, der vier Schnellstartvarianten sowie von vier Panzern und zwei Infanterieeinheiten. Dazu kommen diverse nützliche Tabellen, generische Bögen für eigene Mechentwicklungen und die Sonderregeln und Datenblätter der beiden Bonusfiguren, des Loki und des Thors (jeweils in der Prime- und in der A-Variante)

Und damit sind wir beim Thema Figuren angelangt. Die Box hat sich ja leider um einige Wochen verschoben, weil wir die erste Charge an Figuren aufgrund mangelhafter Qualität zurücksenden mussten. Die neue Produktion ist deutlich besser, aber auch hier ist es bei Stichproben gelegentlich vorgekommen, dass einzelne Figuren fehlerhaft waren. Bedauerlicherweise haben wir keinen direkten Einfluss darauf, in welcher Qualität die Figuren produziert werden, da dies vom Lizenzgeber kontrolliert wird. Wir können leider nicht jede der verschweißten Boxen öffnen und überprüfen. Wir bitten darum schon jetzt um Nachsicht, wenn ausgerechnet in Ihrer Box ein fehlerhafter Mech zu finden ist. Bitte wenden Sie sich in einem solchen Fall direkt an uns unter feedback@ulisses-spiele.de. Wir finden dann eine Lösung!

In der Box sind folgende Mechs enthalten (in alphabetischer Reihenfolge):
Assassin
Atlas
Awesome
Banshee
Catapult
Cicada
Clint
Commando
Cyclops
Dervish
Dragon
Enforcer
Grasshopper
Hermes II
Hunchback
Jagermech
Jenner
Panther
Quickdraw
Spider
Trebuchet
Vindicator
Whitworth
Zeus

Und dann sind da noch Loki und Thor, die beiden Stars der Box. Die Bonusfiguren sind wirklich eine Augenweide (siehe Fotos) und mischen das Schlachtfeld mit Sicherheit ordentlich auf, wie es sich für Schwergewichte gehört.

Zudem liegen der Box zwei doppelseitige Pappsheets mit den wichtigsten Tabellen sowie zwei großformatige, beidseitig bedruckte Bodenpläne auf dicker Pappe bei – da wellt sich nichts und die Mechs haben immer sicheren Stand. Für die Wand gibt es noch eine farbige politische Karte der Inneren Sphären im A2-Format (Stand ca. 3067). Und last but not least sind zwei weiße Würfel enthalten, damit auch wirklich sofort losgespielt werden kann.

Mehr passt in eine solche Box buchstäblich nicht hinein – die Einsteigerbox wird sich also nicht beleidigt fühlen, wenn man sie begeistert und im Sinne des Retro-Sprachgebrauchs, der eines Widererwachten grandiosen Spiels angemessen ist, ein fettes Teil nennt.

Viel Vergnügen beim Spielen! Möge der bessere Mechkrieger gewinnen!

 

Ab heute im Versand: Battletech-Einsteigerbox

Ab heute sind folgende Produkte im Versand und können direkt beim Verlag bestellt werden:

Battletech: