Präludium: Sezessionsfieber

Die leisen Töne prägen Präludium. Bevor die Herrscher die Regimenter der Stahlkolosse in Marsch setzen, treffen sie sich in Salons, an Fürstenhöfen und auf rauschenden Null-g-Bällen. Bei diesen Anlässen werden Bündnisse geschlossen und Feldzüge vorbereitet. Zwei Wörter werden stets geflüstert: »Andurien« und »Unabhängigkeit«.

Stolz sind die Andurianer, und frei wollen sie sein. Frei von Generalhauptmann Marik und der Gängelung der Liga, vor allem aber frei von der Bedrohung durch den Erzfeind, die Konföderation Capella. Wenn die großen Sternenreiche nach den Gefechten des Vierten Nachfolgekriegs am Boden liegen, mag sich beides erreichen lassen, doch Herzogin Catherine Humphreys weiß, dass dazu gründliche Vorbereitung nötig ist.

In Präludium wird man sehen, wie BattleMechs feuerspeiend durch die Straßen stampfen und Rauminfanteristen in der Schwerelosigkeit kämpfen. Vor allem aber wird ein seltener Blick hinter den Vorhang der Macht gewährt, wo der Humphreys-Clan seinen Einfluss in der Liga und darüber hinaus nutzt, um  das Aufscheinen zu lassen, wofür alle Humphreys leben: die Glorie Anduriens über den rauchenden Trümmern der Konföderation Capella.

Präludium_Leseprobe

 

Ab heute im Versand: Präludium

Ab heute sind folgende Produkte im Versand und können direkt beim Verlag bestellt werden:

Andurien-Kriege 1: Präludium

 

Dungeons and Battlemechs

Das DnD-Gate hat sich die Battletech-Einsteigerbox angesehen und beurteilt.

 

Präludium: Der weite Weg zur Front

Präludium

BattleTech lädt ein in ein Universum, in dem es zwar rau zugeht, das aber vor allem staunen lässt mit seinen riesigen Sternenreichen, den Ränken der großen Häuser, seiner Sehnsucht nach einem lange verlorenen Zeitalter technologischer und kultureller Blüte, natürlich auch mit den MechPiloten, die als Ritter der Schlachtfelder die Kriege des 31. Jahrhunderts entscheiden.

Als 2007 Karma erschien, war ich diesen Geschichten verfallen. Ich las viele der alten Romane und auch das damals neueste Quellenbuch: Brush Wars, eine Darstellung der kleineren Konflikte, die sich um den von Michael Stackpole in der Warrior-Trilogie so herausragend beschriebenen Vierten Nachfolgekrieg ranken. Ich zog es aus dem Regal, weil ich bei Karma in Absprache mit dem Fachlektorat einen Überfall des Herzogtums Andurien auf eine Welt der Konföderation Capella beschrieben hatte. Ein Kapitel in Brush Wars widmet sich dem bedeutendsten Konflikt zwischen den beiden Nationen, dem Vierten Andurienkrieg, der eigentlich zwei Kriege umfasst – daher auch die Überschrift ›The Andurien Wars‹, ›Die Andurienkriege‹. Als ich von den Intrigen und Verstrickungen des Humphreys-Clans las, der das Herzogtum beherrscht und in der Liga auf Unabhängigkeit und den Tod des Erzfeinds hinarbeitet, von der Rolle der canopischen Plutokratie erfuhr, den jahrelangen Kämpfen um strategisch wichtige Planeten, davon, wie der Konflikt außer Kontrolle gerät und immer weitere Kreise zieht – da war es um mich geschehen, da musste ich die Geschichte einfach erzählen. Vom Verlag kam zu dieser Zeit bereits der Hinweis, dass eine Verlängerung der BattleTech-Lizenz ungewiss sei, aber das konnte mich nicht bremsen. Mein primäres Ziel war nicht die Veröffentlichung. Ich wollte die Schicksale hinter den (fiktiven) Fakten erkunden. Ich wollte erforschen, wer Catherine Humphreys war und welches persönliche Drama hinter der Beziehung ihres Sohns Richard zu Emma Centrella stand. Auch die Konföderation Capella ließ mir keine Ruhe. Schon in Karma hatte ich mich mit ihrem Kastensystem beschäftigt, jetzt wollte ich wissen, wie es auf ihren Hauptwelten darum bestellt war, wie der radikale Maoismus dieses Nachfolgerstaats damit zusammenpasste. Und ich erlag dem dunklen Glanz der finstersten Einheit, die das BattleTech-Universum kennt: der Haus Liao mit Leib und Seele verschriebenen Death Commandos. Gemeinsam mit Jen Xiao, meiner Hauptfigur aus Karma, wollte ich sie kennenlernen, herausfinden, wie die Ausbildung in dieser Eliteeinheit ablief.

Brush Wars blieb der Hauptbezugspunkt meiner Recherche, aber ich forschte auch an anderer Stelle. Regelwerke, Quellenbücher, Fanseiten im Netz – nichts war vor mir sicher. Rückblickend weiß ich eine weise Entscheidung der BattleTech-Redaktion noch mehr zu schätzen als damals: Alle Quellen zum Universum sind Ingame-Material. Das bedeutet, dass sie als Texte von fiktiven Personen gelten, die in diesem Universum leben. Im Falle von Brush Wars sind das zumeist Adepten von ComStar, jener merkwürdigen Religion, die der fortgeschrittenen Technologie huldigt, um mit ihrer Hilfe die Menschheit in ein neues Goldenes Zeitalter zu führen. Nun weiß ComStar viel, aber nicht alles, und nicht alles, was bekannt ist, wird auch unverfälscht berichtet – eine gezielte Falschinformation hier und da ist nicht auszuschließen. So wird in Brush Wars über Richard Humphreys’ Motive spekuliert – aber gesichert ist die dort vorgeschlagene Interpretation nicht. Das gibt dem Romanautor Platz zum Atmen. Ich habe diesen Umstand in der Tradition der bedeutenden BattleTech-Romanciers so gehandhabt, dass ich in aller Regel die Angaben der Quellenbücher übernommen habe, aber in gut begründeten Ausnahmen, wenn die Dramaturgie es erforderte, davon abwich.

Ich schrieb drauflos, und parallel dazu wuchsen die Möglichkeiten. Die Faszination der Geschichte übte einen immer stärkeren Sog auf mich aus. Ich machte mir Notizen zu Handlungssträngen, ganzen Romanen, die Aspekte der Andurienkriege beleuchten sollten. Szenen entstanden nicht chronologisch, sondern thematisch und wurden immer wieder neu geordnet. Damals verwendete ich dazu noch keine Schreibsoftware, sondern ein Zeichenprogramm. Jedes wesentliche Handlungselement bekam ein Kästchen, die logische Abfolge entwickelte sich anhand verbindender Pfeile und eine gleiche Farbe kennzeichnete, was im selben Roman landen sollte.

Auf diese Weise hatte ich Mitte 2008 die Rohfassungen zweier Romane fertig, Präludium und Zorn. Der Verlag teilte mir mit, dass man sich bezüglich einer Verlängerung der BattleTech-Lizenz nicht handelseinig geworden sei. Damit war eine Veröffentlichung vorläufig ausgeschlossen. Dennoch bereute ich keine Minute, die ich in die Arbeit an meinen Manuskripten gesteckt hatte. Ich hatte viel gelernt, nicht nur über BattleTech, sondern auch über das Konzipieren groß angelegter Geschichten. Das kam mir später bei Das Schwarze Auge zu Gute, erst für die Isenborn-Tetralogie, dann für den Zyklus Die Türme von Taladur. Vor allem aber hatte ich eine fantastische Geschichte entdeckt.
Jahre später drehte der Wind in eine günstige Richtung. Ich hatte meinen Kontakt zu Fanpro immer wieder genutzt, um mein Interesse an weiteren BattleTech-Romanen zu betonen, aber erst als Ulisses in den Romanmarkt einstieg, kam wieder Bewegung in die Sache. Ich glaube, ich war unter den Ersten, die davon erfuhren, dass es auch mit Battletech weitergehen sollte, und noch während ich den Telefonhörer in der Hand hatte, war Präludium auf meinem Bildschirm.

Die Geschichte begeisterte mich noch immer, auch wenn ich mit meiner inzwischen gewachsenen schriftstellerischen Erfahrung viele Passagen fand, die ich verbesserte. Ich hoffe, dass auch dort draußen der Enthusiasmus für die Schlachtfelder des 31. Jahrhunderts ungebrochen ist, sodass es eine Fanbasis gibt, die die Freude an den Geschichten um die Andurienkriege teilen wird. Wenn mich meine Eindrücke von Cons und aus Foren nicht täuschen, besteht hier glücklicherweise kein Grund zur Sorge.

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Es wird aufmarschiert – die Battletech-Einsteigerbox ist im Versand

Seit gestern ist die Einsteigerbox des beliebten und traditionsreichen KoSims Battletech auf Deutsch im Versand. Wir sind stolz, Battletech zurück nach Deutschland gebracht zu haben und liefern euch darum zum Einstieg gleich ein richtiges pralles Paket, bei dem das Mechkrieger-Herz höher schlägt. Da muss man schon ordentlich wieder einpacken, sonst geht die Box nicht mehr zu.

Inhalt der Battletechbox

Den Anfang machen wir mit den fünf beigelegten Heften in A4 mit Klammerbindung. Die Innere Sphäre auf einen Blick mit 56 Seiten beschreibt den Hintergrund, vor dem Battletech spielt, stellt die als Häuser bekannten Machtfraktionen vor und enthält Bilder und Beschreibungen der 24 im Spiel enthaltenen Mechs – natürlich ist das gesamte Heft  vollfarbig!

Dann gibt es die Schnellstartregeln, die auf 12 Seiten eine kurze und knackige Einführung in abgespeckte Regeln geben. Passend dazu sind vier „reduzierte“ Mechdatenblätter vorhanden, so dass auch Einsteiger direkt losspielen können.

Das Einsteigerregelbuch ist da mit 76 Seiten deutlich ausführlicher und liefert die Grundregeln und einige Erweiterungen für den Spieler mit dem höheren taktischen Anspruch. Es enthält im Übrigen auch Regeln für Infanterie und Panzer, für die auch Datenblätter beiliegen.

Spätestens nach einigen Spielen wird dann auch das 16-seitige Heft Bemalanleitung und Taktiktipps zunehmend interessanter. Hier erfährt man Tipps und Kniffe dazu, wie man die grauen Figuren schön bunt bekommt und wie man dem Gegner auf dem Brett das Leben noch ein bisschen schwerer machen kann.

Im letzten Heft, dem einzigen, das  nicht in Vollfarbe, sondern in Schwarz und Weiß gehalten ist, finden sich die Datenblätter aller enthaltener Mechs, der vier Schnellstartvarianten sowie von vier Panzern und zwei Infanterieeinheiten. Dazu kommen diverse nützliche Tabellen, generische Bögen für eigene Mechentwicklungen und die Sonderregeln und Datenblätter der beiden Bonusfiguren, des Loki und des Thors (jeweils in der Prime- und in der A-Variante)

Und damit sind wir beim Thema Figuren angelangt. Die Box hat sich ja leider um einige Wochen verschoben, weil wir die erste Charge an Figuren aufgrund mangelhafter Qualität zurücksenden mussten. Die neue Produktion ist deutlich besser, aber auch hier ist es bei Stichproben gelegentlich vorgekommen, dass einzelne Figuren fehlerhaft waren. Bedauerlicherweise haben wir keinen direkten Einfluss darauf, in welcher Qualität die Figuren produziert werden, da dies vom Lizenzgeber kontrolliert wird. Wir können leider nicht jede der verschweißten Boxen öffnen und überprüfen. Wir bitten darum schon jetzt um Nachsicht, wenn ausgerechnet in Ihrer Box ein fehlerhafter Mech zu finden ist. Bitte wenden Sie sich in einem solchen Fall direkt an uns unter feedback@ulisses-spiele.de. Wir finden dann eine Lösung!

In der Box sind folgende Mechs enthalten (in alphabetischer Reihenfolge):
Assassin
Atlas
Awesome
Banshee
Catapult
Cicada
Clint
Commando
Cyclops
Dervish
Dragon
Enforcer
Grasshopper
Hermes II
Hunchback
Jagermech
Jenner
Panther
Quickdraw
Spider
Trebuchet
Vindicator
Whitworth
Zeus

Und dann sind da noch Loki und Thor, die beiden Stars der Box. Die Bonusfiguren sind wirklich eine Augenweide (siehe Fotos) und mischen das Schlachtfeld mit Sicherheit ordentlich auf, wie es sich für Schwergewichte gehört.

Zudem liegen der Box zwei doppelseitige Pappsheets mit den wichtigsten Tabellen sowie zwei großformatige, beidseitig bedruckte Bodenpläne auf dicker Pappe bei – da wellt sich nichts und die Mechs haben immer sicheren Stand. Für die Wand gibt es noch eine farbige politische Karte der Inneren Sphären im A2-Format (Stand ca. 3067). Und last but not least sind zwei weiße Würfel enthalten, damit auch wirklich sofort losgespielt werden kann.

Mehr passt in eine solche Box buchstäblich nicht hinein – die Einsteigerbox wird sich also nicht beleidigt fühlen, wenn man sie begeistert und im Sinne des Retro-Sprachgebrauchs, der eines Widererwachten grandiosen Spiels angemessen ist, ein fettes Teil nennt.

Viel Vergnügen beim Spielen! Möge der bessere Mechkrieger gewinnen!

 

Ab heute im Versand: Battletech-Einsteigerbox

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Präludium: Priester des Todes

Jen Xiao wurde in den Kämpfen auf Niomede-4 zum Helden geschmiedet. Der Stern von Sax prangt an seiner Brust, als er das Landungsschiff auf Grand Base verlässt. Aber in der Einheit, in der er nun als Rekrut dient, ist sein Ruhm nichts Besonderes. Nur die besten Soldaten der Konföderation Capella werden in die Ausbildungskader der Death Commandos berufen. Trotzdem hält kaum jemand die Strapazen durch, um am Ende den weißen Totenkopf vor grünem Dreieck tragen zu dürfen. Den Grund dafür lernt Jen schnell.

Ein gutes Schwert geht durch heißes Feuer. Auch die Rekruten werden gnadenlos über den Amboss gezogen. Es reicht nicht, einen Mech steuern zu können, um zur Elite der Konföderationsarmee gezählt zu werden. Die Death Commandos sind MechKrieger, ja, aber sie sind auch Leibwächter, Assassinen, Einzelkämpfer. Brutalität ist Ausbildungsmethode, Verluste werden erwartet. Nicht von ungefähr haben es aus den besten Kämpfern von mehr als hundert Welten nur drei Dutzend Krieger geschafft, die nachtschwarzen BattleMechs der Death Commandos steuern zu dürfen. Ihre Namen wagt man kaum zu flüstern. Sie sind der Tod, der zwischen den Sternen wandelt.

Nur eines verachten die Offiziere noch mehr als Schwäche: mangelnde Hingabe an das Licht des Himmels, den Kanzler der Konföderation Capella. Jen muss beweisen, dass er bereit ist, der Ideologie der Death Commandos zu folgen – auch um den Preis seiner Seele!

Sie haben es leichter: Ihr Preis beträgt lediglich zehn Euro. Dafür können Sie Jen in Präludium bei seiner Ausbildung begleiten.

 

Frohe Weihnachten und einen guten Übergang ins Jahr 2012

Ulisses Spiele blickt auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Wir möchten auf diesem Wege allen Spielern und Handelspartnern ein Dankeschön aussprechen für ein Jahr, in dem wir viel Zuspruch und konstruktive Kritik erhalten und gerne angenommen haben.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und schon jetzt von Herzen ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2012 und stets die richtige Zahl auf dem Würfel!

Ihr Ulisses-Team

 

Präludium: Eine Sehnsucht nach Krieg

Voraussichtlich Ende Januar 2012 erscheint mit Präludium aus der Feder von Bernard Craw der erste Teil der Battletech-Romanreihe Andurien-Kriege. Hier verrät der Autor erste Inhalte dieser spannenden neuen Serie.

Man braucht Geduld, will man ein großes Ziel erreichen.

Die Liga Freier Welten ist der Vielfältigste der Nachfolgerstaaten. Die Vertreter mächtiger Sternenbünde wie des Großherzogtums Oriente oder des Fürstentums Regulus sitzen in seinem Parlament neben den Abgeordneten beinahe vergessener Systeme wie Thurrock oder Jiddah. Die ständigen Konflikte der Inneren Sphäre rechtfertigen das permanente Kriegsrecht, dass dem Generalhauptmann der Liga weitgehende Befugnisse einräumt. Seit Generationen wird dieses Amt von einer einzigen Familie bestückt, sodass ›der Marik‹ ein Synonym für seinen Inhaber geworden ist.

Doch es ist nicht leicht, Staatsoberhaupt eines so gewaltigen Reichs zu sein. Mit Folgsamkeit darf man nicht rechnen – vor allem nicht, was so stolze Völkerschaften wie die Andurianer betrifft.

Dame Catherine Humphreys ist Herzogin dieses wichtigen Machtblocks innerhalb der Liga. Ihre zwölf Systeme liegen weit entfernt von der Hauptwelt Atreus, und wenn sie das Wort ›Feind‹ gebraucht, weiß sie genau, von wem sie spricht. In den vergangenen Jahrhunderten hat es nie Frieden gegeben zwischen Andurien und der Konföderation Capella. Es ist kein Geheimnis, wie unzufrieden Dame Catherine mit der Unterstützung der Liga ist, und als der Marik dem Erzfeind auch noch die Hand schüttelt, um den Pakt von Kapteyn zu besiegeln, ist ihr endgültig klar, dass Andurien auf die Stärke der eigenen Regimenter vertrauen muss, um für die Capellaner eine Lösung zu finden – und zwar eine endgültige.

Das Blut der Humphreys ist so kalt wie ihre Heimat, der Eisplanet Xanthe. Sie neigen nicht zu hitzigen Schnellschüssen. Sie zielen sorgfältig. Jahrzehntelang spinnt der Clan sein Netz, im Parlament der Liga, auf den Bällen, wo sich die High Society trifft, in den Medien. Auch jenseits der Freien Welten gibt es Verbündete, die ihre Gier stillen wollen, wenn es soweit ist, der Konföderation Capella den Todesstoß zu versetzen.

Immerfort testen die Andurianer die Stärke des Feindes. Niomede, Scarborough – kleine Überfälle zwar, aber geeignet, die Reaktionsschnelligkeit der Capellaner auf die Probe zu stellen. Catherine hat Zeit. Sie weiß: Die großen Konflikte werden die Nachfolgerstaaten soweit schwächen, dass der Marik das Herzogtum nicht mehr an der Kette wird halten können, wenn die Konföderation Capella für den Gnadenschuss bereit ist.

Präludium erzählt die Geschichte des Herzogtums und seiner Herrscherfamilie in den entscheidenden Jahren 3015 bis 3030, in denen die Weichen für die Andurienkriege gestellt werden.

 

Nichts für Sissis – Bernard Craw über das Schreiben für Battletech

Bernard Craw, Autor u.a. von Karma und der Reihe Andurienkriege, spricht in diesem interessanten Artikel über das Schreiben von Battletech-Romanen. Ein Muss für jeden Fan der Reihe und jeden, den das Handwerk des Autors interessiert.